PDF-Farbanalyse

Lade deine PDF hoch und sieh sofort, welche Seiten farbig sind.

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Über das Tool

Was ist die PDF-Farbanalyse?

Unsere PDF-Farbanalyse erkennt automatisch, welche Seiten in deiner PDF farbig sind und welche in Schwarz-Weiß gedruckt werden können. Der Algorithmus analysiert jede Seite Pixel für Pixel - exakt so, wie es auch dein Drucker oder Copyshop tut. So weißt du vor dem Druck, was er kosten wird.

Farbseiten kosten beim Drucken typischerweise das 3- bis 5-Fache einer S/W-Seite. Viele Dokumente enthalten aber nur wenige farbige Seiten - den Rest kannst du günstiger in Schwarz-Weiß drucken. Ideal für Studenten mit Bachelorarbeiten, Masterarbeiten oder Skripten, aber auch für Büros und alle, die Druckkosten sparen wollen.

Anleitung

So funktioniert's

1

PDF hochladen

Ziehe deine PDF per Drag & Drop in den Browser oder wähle sie über den Datei-Dialog. Dateien bis 250 MB werden unterstützt.

2

Analyse ansehen

Innerhalb von Sekunden siehst du für jede Seite, ob sie farbig oder schwarz-weiß ist. Farbige Bereiche werden direkt in der Vorschau markiert.

3

Druckkosten kennen

Du siehst sofort den geschätzten Druckpreis. So weißt du vor dem Gang zum Copyshop, was dich erwartet.

Vorteile

Darum DruckOrbit

Pixelgenaue Erkennung

Unser Algorithmus analysiert jede Seite auf Pixel-Ebene. Was der Drucker als Farbseite zählt, erkennen wir auch.

Sofort-Ergebnis

Keine Wartezeit, keine Warteschlange. Dein Ergebnis steht in Sekunden - egal wie lang das Dokument ist.

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Deine PDF wird analysiert und sofort aus dem Speicher gelöscht. Nichts wird gespeichert oder weitergegeben.

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Sieh nicht nur welche Seiten farbig sind, sondern auch was der gesamte Druck kosten wird.

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Desktop, Tablet, Smartphone - die Analyse läuft komplett im Browser. Keine Installation nötig.

Gut zu wissen

Druckkosten verstehen

Warum kosten Farbseiten mehr?

Farbdrucker benötigen vier Toner oder Patronen (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz) statt nur einer. Deshalb ist eine Farbseite im Copyshop typischerweise 3- bis 5-mal teurer als eine S/W-Seite. Bei einer 100-seitigen Arbeit mit 15 Farbseiten kann der Unterschied schnell mehrere Euro ausmachen.

Was zählt als Farbseite?

Jede Seite die auch nur ein einziges farbiges Pixel enthält, wird als Farbseite abgerechnet. Das kann ein kleines farbiges Logo in der Fußzeile sein, ein Diagramm oder sogar Text, der in RGB statt reinem Schwarz angelegt ist. Graustufen sind nicht farbig - grauer Text und graue Bilder zählen als S/W.

So sparst du beim Drucken

Nutze die Farbanalyse, um genau zu wissen welche Seiten farbig sind. Prüfe ob farbige Seiten wirklich Farbe brauchen - oft reicht es, ein Logo oder einen farbigen Punkt zu entfernen. Frage im Copyshop nach Mischdruck, viele berechnen S/W und Farbe getrennt. Bei Abschlussarbeiten mit wenigen Diagrammen sparst du so oft 30 bis 50 Prozent.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Jede Seite mit mindestens einem farbigen Pixel - ein Diagramm, ein Logo, selbst ein einzelner farbiger Punkt. Reine Graustufen (schwarz, weiß, grau) zählen nicht als Farbe. Genau so rechnet auch dein Drucker ab.
Viele Dokumente enthalten unsichtbare Farbelemente: Text der in RGB statt reinem Schwarz angelegt ist, Logos mit minimalen Farbanteilen oder eingebettete Bilder die am Bildschirm grau wirken. Drucker erkennen das als Farbe und berechnen den Farbpreis. Die Analyse hier deckt genau das auf, bevor du bezahlst.
Das bedeutet, dass die Seite technisch Farbdaten enthält, obwohl sie visuell schwarzweiß aussieht. Häufigster Grund: Text ist nicht in reinem Schwarz (K) angelegt, sondern in einem RGB-Schwarzton. Drucker werten das als Farbseite und berechnen entsprechend mehr.
In den meisten Fällen ja, vor allem bei lokalen Copyshops. Die rechnen üblicherweise seitengenau ab: Schwarz-Weiß-Seiten sind deutlich günstiger als Farbseiten. Wenn deine 80-seitige Arbeit nur 5 echte Farbseiten enthält, zahlst du nur für diese 5 den Farbpreis, der Rest wird als Schwarz-Weiß berechnet. Viele Online-Druckereien dagegen setzen Schwarz-Weiß und Farbe gleich und berechnen pauschal alles als Farbdruck, sobald eine Seite farbig ist. Die Ersparnis hängt also stark davon ab, wo du druckst.
Professionelle Drucker sind in der Regel geleast und laufen über einen Wartungsvertrag. Die Leasinggesellschaft rechnet pro Zählerklick ab - egal ob ein einziger farbiger Pixel auf der Seite ist oder die gesamte Fläche bedruckt wird. Ein roter Punkt auf weißem Papier kostet einen Copyshop exakt das Gleiche wie eine vollflächig farbige Seite. Deshalb gibt es branchenweit keinen Unterschied im Seitenpreis.

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